Zapfenernte

Zapfenernte

Die Zirbenzapfen werden bei der Ernte ( einer schweren und gefährlichen Arbeit im Hochgebirge ) auf ihren Reifegrad hin überprüft. Gepflückt werden nur rund 50 % des Bestandes um die Weiterverbreitung durch den Tannenhäher nicht zu gefährden.

Zapfen am Baum

Zapfen am Baum

Zapfen am Ast

Unser Chef beim Sammeln der Zapfen im Baum

Chef beim Sammeln der Zapfen

 

 

Frisch geplückte Zapfen

Frische Zirbenzapfen

Frische Zapfen vor der VerarbeitungFrische Zapfen vor der Verarbeitung

Das Pflücken selber ist eine riskante Arbeit, da die Zapfen der Zirbe nur an den äußersten Ästen hängen. Außerdem ist Vorsicht geboten, denn die dünnen Äste brechen leicht, was nicht nur für einen Baum nahe der Waldgrenze letal sein kann.

Die Zapfen selber müssen noch auf den Reifegrad hin untersucht werden. Ein reifer Zapfen sollte nach dem Aufschneiden durch und durch rot gefärbt sein.

Zirbenzapfen aufgeschnitten
 

Sodann ist Eile geboten. Durch exotherme Fermentationsprozesse erwärmen sich die Zapfen und es beginnt unglaublich schnell das Harz auszurinnen. Dadurch erhalten die Zapfen einen bitteren Beigeschmack und werden unbrauchbar. Nur die direkte Zusammenarbeit mit lokalen Landwirten ermöglicht es uns, Zapfen tagesfrisch zu verarbeiten. Diese Frische und Qualität der Zapfen spiegeln sich in unserem Zirbenz wieder. Es ist in keinster Weise sinnvoll, sich Zapfen über das Internet zu bestellen und selber einen Schnaps anzusetzen. Sparen Sie sich dieses Geld, sie werden vom Ergebnis enttäuscht sein. 

Aktuell produzieren wir unsere Zirbenz Zirbenspirituose aus der Ernte Juli 2020.

 

Weiter geht es dann mit der Produktion....